Kategorien-Archiv Allgemein

VonAnita

TSZ Schwabach erfolgreich bei der Wahl zum Sportler des Jahres 2019!

In der neuen Wertungskategorie „Mannschaft“ freuten sich Sabine und Thomas Wild über Platz 3, die Turniereinsteiger über Platz 2 bei der Wahl zum Sportler des Jahres. Damit wurden sie für ihren (Vereins)gesamtsieg in der Turnierserie KaTTaM / Bayernpokal 2019 geehrt.

Gesonderte Auszeichnungen für ihre Einzelleistung gingen (teilweise mehrfach) an (v.l.n.r):

  • Thomas Rückerl und Lena Wild
  • Thomas und Sabine Wild
  • Bernd und Beate Schmutzler
  • Sven Schaefer und Nancy Maier

Herzlichen Glückwunsch!

VonAnita

1 Jahr, 1 Ziel: Turniertänzer werden

In jedem Menschen steckt ein Tänzer! Um das zu beweisen, startet das Tanzsportzentrum (TSZ) Schwabach im März 2020 das 1. Schwabacher Tanzprojekt. Ein Jahr lang trainieren die Teilnehmer auf ein Ziel hin: Turniertänzer werden!

Sie wollen mehr wissen? Dann finden Sie alle Details im Beitrag „Turniertänzer werden“

VonThomas Scheiner

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Liebe Mitglieder und Freunde des TSZ Schwabach e.V.,

ein weiteres erfolgreiches Jahr liegt fast hinter uns und ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei meinem gesamten Team – unseren Trainern, meinen Vorstandskolleginnen, unseren Beauftragten und allen Helfern – für die erfolgreiche Arbeit im vergangen Jahr zu bedanken.

Unser Verein erfreut sich großer Beliebtheit und konnte auch in diesem Jahr wieder einen Mitgliederzuwachs verzeichnen.

Besonders stolz macht mich unser „Klima“ im Verein.

Ich höre immer wieder von unseren neuen Mitgliedern aus allen Gruppen, wie gut sie im Verein aufgenommen wurden und wie wohl sie sich bei uns fühlen. Hierfür möchte ich mich bei allen unseren Mitgliedern bedanken.

Vielen Dank für das familiäre Miteinander. Es macht Spaß Euer Vorsitzender zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Euer Tommy

VonThomas Scheiner

Erfolgreiches Turnierwochenende in doppelter Hinsicht

Einmal mehr konnte unser Team um die beiden Turnierleiter Fabian Fleischer und Tim Langohr am 1. Adventssonntag eine perfekte Turnierveranstaltung abliefern.

An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die gesamte Mannschaft mit Fabian und Tim als Turnierleitung, Lena Müller als kleine Geschenkefee in Nikolausschuhen, Melanie Müller am Check- IN, Holger Unger und Tommy an der Musik sowie Daniela Zingrebe, Beate Schmutzler, Claudia Wittmann und Claudia Langohr im Catering und allen Bäckerinnen und –bäckern, die sich im Vorfeld in die Küche stellten und uns mit Kuchen, Pizzas und Kürbissuppe unterstützten.

Ihr ward ein super Team.

Auch tänzerisch war dieses Wochenende für unsere Paare durchaus erfolgreich.

Am Samstag starteten Sabine und Thomas Wild zu ihrem ersten Turnier in der Senioren II D Klasse in der TSG Fürth und schlugen dort gleich voll ein. Als Sieger (von 11 Paaren) ihrer Startklasse durften sie gleich in der C-Klasse mittanzen und erreichten in einem Startfeld von 15 Paaren auf Anhieb die Endrunde und krönten diesen Tag mit einem 6. Platz in der C-Klasse.

Damit stieg die Erwartung für das erste Turnier im eigenen Verein. Unbeirrt von diesem Druck zeigten Thomas und Sabine auch am Sonntag in der Senioren II D Klasse in einem Startfeld von 9 Paaren eine hervorragende Leistung und siegten souverän mit 14 von 15 möglichen Einsern.

Senioren II D Standard

Als Sieger durften sie erneut in der C Klasse mittanzen und erreichten in einem Startfeld von 11 Paaren auf Anhieb wieder das Finale. Im Finale konnten sie ein weiteres Paar hinter sich lassen und schlossen ihr erstes Turnierwochenende mit einem 5. Platz in der C-Klasse ab.

Etwas gemischter waren die Emotionen bei Sven Schaefer und Nancy Maier, die nach Ihrem Turnierstart am Franken Dance Festival ihr zweites Turnierwochenende tanzten.

Am Samstag in Fürth konnten die beiden alle 5 Wertungsrichter mit Ihrer Leistung überzeugen und sicherten sich einen eindeutigen zweiten Platz in der Senioren I D Standard.

Am Sonntag im eigenen Verein gingen die Wertungen in dieser Startklasse sehr durcheinander. Von Wertungsrichtern, die die beiden eindeutig als Sieger sahen, bis hin zu Wertungsrichtern, die sie auf Platz 4 sahen, war alles vertreten. So dass es trotz guter tänzerischer Leistung in der Endausrechnung trotz drei Einsern, einem Zweier, sieben Dreiern und vier Vierern am Ende nur für Platz 4 reichte.

Nach längerer Trainingspause ebenfalls am Start waren Claudia Langohr und Holger Unger, die sich am Sonntag in der Senioren III C Klasse mit einem 5. Platz ihre erste Platzierung in der C Klasse sichern konnten.

Allen Paaren herzlichen Glückwunsch zu Euren Ergebnissen.

An Heike und Yven gute Besserung, denn leider mussten sie gesundheitsbedingt ihren Start in Nürnberg absagen.

Tommy

VonAnita

„Jetzt sind wir Tänzer!“

Nancy Maier und Sven Schaefer haben den Wechsel vom Breiten- in den Turniersport geschafft. Beim Franken Dance Festival traten beide zum ersten D-Klasse-Turnier ihrer Tänzerkarriere an.

Foto: Margit Schädlbauer

Nancy und Sven, herzlichen Glückwunsch, ihr habt euer erstes Turnier überstanden und für eure Leistung viel Lob bekommen. Wir war es denn?

Sven: Es war super! Ich hatte eine riesige Vorfreude im Bauch, aber die ist am Turniertag in echte Nervosität umgeschlagen. Das hat mich überrascht, denn normalerweise bin ich bei einem Wettkampf nicht nervös. Das ist eher Nancys Part.

Nancy: Stimmt. Und ich bin auch am Samstag ein Wrack gewesen und habe bis zum ersten Takt auf der Fläche um mich herum fast nichts wahrgenommen. Aber ab diesem Moment war es toll.

Sven: So ging es mir auch. Nach den ersten zwei Takten Langsamer Walzer habe ich mich wohlgefühlt und dann war es insgesamt auch viel zu schnell vorbei. In unserer Altersklasse sind mit uns nur noch zwei andere Paare gestartet. Es gab also keine Vor- und Zwischenrunden. Nach drei Tänzen à 90 Sekunden war alles vorbei. Da waren wir aber gerade erst richtig warm.

Nancy: Trotzdem hat es sich toll angefühlt. Fast alle anderen Paare aus unserer Turniereinsteigergruppe waren da, um uns zu unterstützen. Der Fokus lag völlig auf uns. Da hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: „Jetzt sind wir Tänzer!“

Ihr habt ja dieses Jahr schon eine Turnierserie hinter euch: Hat das KaTTaM euch den „echten“ Turniereinstieg erleichtert?

Nancy: Für mich war es wirklich gut, dass nicht alles an diesem Tag völlig neu war.

Sven: Es hat sicher nicht geschadet, aber die Atmosphäre beim Franken Dance Festival war eine ganz andere. Da wird auf drei Flächen gleichzeitig getanzt, in den höheren Klassen in richtiger Turnierkleidung. Das ist etwas Besonderes.

Wie geht es jetzt für euch weiter?

Sven: Ich habe Blut geleckt und wäre am liebsten gleich am kommenden Wochenende wieder gestartet. Das ging natürlich nicht, aber wir haben uns schon für ein weiteres Turnier angemeldet.

Nancy: Mein innerer Perfektionist drängt mich eigentlich dazu, lieber erst mal noch ein bisschen zu trainieren, aber ich halte uns jetzt nicht auf. Wir werden in diesem Jahr auf jeden Fall bei weiteren Turnieren starten – und das Training läuft ja trotzdem weiter.

Warum habt ihr euch überhaupt für den Turniereinstieg entschieden? Der Tanzsport ist ja auf Turnierniveau nicht billig und kostet vor allem richtig viel Zeit.

Nancy: Das stimmt, aber mir ist es zu wenig, einfach nur zur Musik Figuren abzulaufen. Ich bräuchte wahrscheinlich nicht unbedingt den Wettkampf, aber ich möchte auf dem Parkett richtig gut aussehen. Genau daran arbeitet das Training von Joanna und Klaus, das aber eben auf Turniertanz ausgelegt ist und nicht auf Breitensport.

Sven: Mir macht es unheimlich Spaß, mich mit anderen zu messen. Deshalb habe ich zum Beispiel andere zeitintensive Hobbys radikal gestrichen, um die Zeit ins Tanzen investieren zu können. So trainieren wir jetzt im Schnitt dreimal die Woche, aber das fühlt sich nicht wie eine Last an. Und ein Turnier weckt den Ehrgeiz in mir. Jetzt will ich irgendwann auch mal vorn stehen.

Warum habt ihr euch überhaupt für das Tanzen entschieden?

Nancy: Ich habe schon immer getanzt. Als Teenager habe ich mit meinem Freund Standard und Latein bis zum Silberniveau getanzt. Und als mir später der Partner abhanden gekommen war, habe ich mit Bauchtanz weitergemacht. Nicht zu tanzen, kann ich mir einfach nicht vorstellen.

Sven: Ich habe eine ganz ähnliche Geschichte – nur ohne den Bauchtanz 😉. Ich hab mit 11 Jahren angefangen, Standard und Latein zu tanzen, ebenfalls bis Silber. Dann hatte ich allerdings fast 20 Jahre Pause – bis ich Nancy getroffen habe. Es war ganz schnell klar, dass wir zusammen wieder anfangen. Es ist einfach toll, dass wir etwas zusammen machen können, das wir beide lieben. Und dann ist das auch noch die Musik. Musik ist für mich das Schönste. Sie drückt so viel aus.

Nancy Maier und Sven Schaefer tanzten ihr erstes D-Klasse-Turnier im Oktober 2019 beim Franken Dance Festival in Roth und sind damit Vorreiter in der Turniereinsteigergruppe des TSZ. Vor einem guten Jahr gründeten Joanna und Klaus Reutner die Gruppe, die ambitionierte Paare gezielt zu Turniertänzern aufbaut.

VonThomas Scheiner

Zumba mit Carina

Liebe Mitglieder, durch die Urlaubszeit etwas unbemerkt ist unser Zumba Kurs mit Carina wieder gestartet. Er läuft noch bis 27.11.2019 und der Einstieg ist auch nach Kursbeginn noch jederzeit möglich. Wer also Lust hat kann noch immer mit einsteigen. Jeweils mittwochs von 20:15 bis 21:15 Uhr. Wir freuen uns auf Euch.

VonAnita

TSZ Schwabach gewinnt KaTTaM-Vereinswertung

Großer Jubel nach dem Sieg des TSZ Schwabach in der Vereinswertung der KaTTaM-Turniere 2019.

Die KaTTaM-Turnierreihe 2019 ist Geschichte – doch wir jubeln immer noch. Zum ersten Mal konnten wir die Vereinswertung nach Schwabach holen.

Der goldene Pokal glänzt inzwischen in unserem großen Saal im TSZ Schwabach und erinnert an das fulminante KaTTaM-Finale in Ingolstadt.

Das war nicht nur ein Riesenerfolg für den Verein, sondern auch für die Einzelpaare: So krönten Lena Wild und Thomas Rückerl Ihre ohnehin erfolgreiche Turnierserie in Ingolstadt mit dem Sieg in der Altersgruppe „Twens“. In den ersten drei Turnieren mussten sie sich noch jeweils mindestens einem Paar geschlagen geben, doch in Ingolstadt standen beide ganz oben auf dem Treppchen. In der Gesamtwertung über alle vier KaTTaM-Turniere war das Platz 2.

Lena Wild und Thomas Rückerl gewannen das KaTTaM-Turnier in Ingolstadt in der Altersklasse „Twens“.

Sabine und Thomas Wild sicherten sich in der Gesamtwertung Platz 1 in der Alterklasse „Mores“. In Ingolstadt selbst mussten sie sich zwar mit einem zweiten Platz „begnügen“, aber den Gesamtsieg konnte ihnen da schon niemand mehr streitig machen.

Auch alle anderen Paare des TSZ Schwabach – alle feierten mit der KaTTaM-Serie ihr Turnier-Debut – genossen den finalen Aufschlag in Ingolstadt. Und in den meisten Fällen schlug sich das auch in den Ergebnissen nieder. Nancy Maier und Sven Schaefer steigerten ihre Leistung dabei derartig, dass das Finale zu einer echten Fitnessprobe wurde: Sie starteten in den Altersklassen „Mores“ und „Twens“ und tanzten sich dort in allen Tänzen, in denen sie antraten, bis in die Endrunden.

Nancy Maier und Sven Schaefer tanzten sich in Ingolstadt in der Alterklasse „Mores“ auf Platz 6 vor.
VonThomas Scheiner

Vielen Dank für Eure Unterstützung

Liebe Mitglieder und Freunde des TSZ Schwabach,

es ist geschafft.

Das Projekt „Herzkissen“ von unserer Sportwartin Melanie Müller mit Ihrer Schule, der Grund- und Mittelschule Katzwang, hat es am Ende auf Platz 17 geschafft und erhält damit von der Sparda Bank 2.000,- € für das Projekt.

Vielen Dank an Alle, die mitgevotet haben.

Wer größere Stoffreste, Zwirn, Füllmaterial, etc… übrig hat und nicht mehr benötigt, darf diese gerne mit ins TSZ bringen und für Melli hinterlegen.

Euer TSZ Team

VonAnita

KaTTaM im TSZ: „Das war unsere Halle, unser Boden, das konnte nur gut werden“

Große Starterfelder bei den Twens und den Mores, sehr starke Tänzer – und Kuchen mit dem Logo des Gastgebers: Das 3. Turnier der KaTTaM-Serie fand am Samstag im Tanzsportzentrum Schwabach statt.

Nancy Maier und Sven Schaefer vom TSZ Schwabach.

Kurz vor Turnierbeginn beim TSZ Schwabach reicht Sabine Wild noch einen letzten Kuchen über die Theke. Auf den kleinen weißen Schokoladenplättchen glänzt das filigrane Logo des Gastgebers. „Mühsam mit der Pinselspitze aufgetupft“, sagt die Hobby-Konditorin, die eigentlich gar keine Zeit zum Backen hatte. Sabine und Thomas Wild sind als absolute Turnierneulinge in die KaTTaM-Serie gestartet – und haben die ersten beiden Turniere in der Altersklasse „Mores“ aus dem Stand für sich entschieden. Beim Turnier am Wochenende war der Druck groß, den Platz zu verteidigen. „Backen macht mir Spaß“, sagt Sabine Wild. Es war ihr Ausgleich zu den vielen Trainingseinheiten der letzten Wochen. Ihr Mann Thomas tanzt inzwischen sogar nachts: „Seit dem ersten KaTTaM-Turnier wache ich nachts auf, weil mir plötzlich einfällt, wie wir unsere Figuren neu zusammensetzen können“, erzählt er lachend.

Beide starten für das TSZ Schwabach, das in diesem Jahr mehr Paare als je zuvor aufs Parkett schickt: Zum Heimspiel-Turnier am vergangenem Samstag war der Gastgeber in allen Altersklassen vertreten. Insgesamt gingen 12 Paare an den Start. Turnierleiter und 1. Vorsitzender des TSZ Schwabach, Thomas Scheiner, sprach liebevoll von der „weißen Wand“, als seine Tänzer – alle in weißen Vereinsjacken – zum Defilee aufliefen. Sabine und Thomas Wild mussten sich diesmal zwar mit einem 5. Platz zufrieden geben, dafür tanzten sich Lucie Metzger und Leonie Weber vom TSZ Schwabach bei den Kindern direkt auf den dritten Platz. Und Lena Wild und Thomas Rückerl konnten bei den Twens ihren 2. Platz in der Gesamtwertung halten, auch wenn es in Schwabach nicht ganz für eine Platzierung auf dem Treppchen gereicht hat. „Wir waren diesmal nicht so gut wie erhofft, aber wir freuen uns, dass es für den 4. Platz gereicht hat“, sagt Lena Wild.

Ähnlich gelassen sehen das auch ihre Eltern, Thomas und Sabine Wild: „Wir haben es genossen, daheim zu tanzen und hatten eine richtig gute Zeit. Dass es diesmal nur der 5. Platz geworden ist, ist deshalb auch überhaupt nicht tragisch“, sagt Sabine Wild und ergänzt: „Wichtig ist nur, dass der Vereinspokal noch immer in greifbarer Nähe ist!“ Das TSZ Schwabach führt nach dem dritten Turnier der Bayernpokal-Serie vor dem Gelb-Schwarz-Casino München und dem TSA Schwarz-Gold im ESV Ingolstadt. Damit das so bleibt, starteten viele Paare des Gastgebers doppelt, sowohl bei den Twens wie auch in der Altersgruppe Mores. Und auch die Kinderpaare traten gleichzeitig bei den Teens an. „Das KaTTaM ist nicht nur ein Breitensportturnier. Die Tänzer sind unglaublich gut“, sagt Nancy Maier. Sie tritt gemeinsam mit Sven Schaefer für das TSZ Schwabach an und er ergänzt: „Um den Vorsprung in der Vereinswertung zu halten, treten wir natürlich auch beim Finale in Ingolstadt doppelt an.“

Doch bis es soweit ist, genießen beide zunächst die Freude über ein gelungenes Turnier zu Hause. „Das war unsere Halle, unser Boden, das konnte nur gut werden“, sagt Sven Schaefer zufrieden. In jedem Turnier der Serie konnten sie sich verbessern und die heimische Kulisse hat noch einmal Auftrieb gegeben. „Man wächst mit jedem Turnier – tänzerisch, aber vor allem mental – und an diesem Wochenende haben wir definitiv unser bestes Turnier getanzt“, sagt Nancy Maier zufrieden.

Wie die einzelnen Paare beim 3. KaTTaM-Turnier im Detail abgeschnitten haben, entnehmen Sie bitte den Ergebnislisten.

VonAnita

Nächstes KaTTaM im TSZ Schwabach!

Sabine und Thomas Wild vom TSZ Schwabach gewannen in der Altersgruppe Mores die ersten beiden Turniere der KaTTaM-Serie.

Noch zwei Turniere stehen aus in der KaTTaM-Serie 2019. Aktuell führt das TSZ Schwabach in der Vereinswertung – zum ersten Mal, seit unsere Paare an diesem Breitensportturnier teilnehmen. Das soll natürlich so bleiben und weil nichts mehr beflügelt als Applaus und Anfeuerungsrufe freuen wir uns auf Zuschauer beim nächsten KaTTaM, denn das findet am 18. Mai bei uns im TSZ Schwabach statt. Los geht es um 12 Uhr.