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Herzlich Willkommen auf der Homepage des TSZ Schwabach e.V.!

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Wichtige Infos und Termine

Tango Argentino Übungsabend

31.05.2019, 22:00 - 23:30

mit Tommy und DJ Herbert

 

Tango Argentino Trainingsabend für alle, die bereits an VHS-Workshops oder im Unterricht im Verein Tango Argentino gelernt haben.

Dieser Abend soll dazu dienen, das Erlernte zu Vertiefen und Fragen, Probleme, etc… zu klären.

 

Wir freuen uns auf Euch.

 





Tango Argentino Übungsabend

28.06.2019, 22:00 - 23:30

mit Tommy und DJ Herbert

 

Tango Argentino Trainingsabend für alle, die bereits an VHS-Workshops oder im Unterricht im Verein Tango Argentino gelernt haben.

Dieser Abend soll dazu dienen, das Erlernte zu Vertiefen und Fragen, Probleme, etc… zu klären.

 

Wir freuen uns auf Euch.

 





Neuigkeiten

21. Mai 2019

KaTTaM im TSZ: „Das war unsere Halle, unser Boden, das konnte nur gut werden“

Große Starterfelder bei den Twens und den Mores, sehr starke Tänzer – und Kuchen mit dem Logo des Gastgebers: Das 3. Turnier der KaTTaM-Serie fand am Samstag im Tanzsportzentrum Schwabach statt.

Nancy Maier und Sven Schaefer vom TSZ Schwabach.

Kurz vor Turnierbeginn beim TSZ Schwabach reicht Sabine Wild noch einen letzten Kuchen über die Theke. Auf den kleinen weißen Schokoladenplättchen glänzt das filigrane Logo des Gastgebers. „Mühsam mit der Pinselspitze aufgetupft“, sagt die Hobby-Konditorin, die eigentlich gar keine Zeit zum Backen hatte. Sabine und Thomas Wild sind als absolute Turnierneulinge in die KaTTaM-Serie gestartet – und haben die ersten beiden Turniere in der Altersklasse „Mores“ aus dem Stand für sich entschieden. Beim Turnier am Wochenende war der Druck groß, den Platz zu verteidigen. „Backen macht mir Spaß“, sagt Sabine Wild. Es war ihr Ausgleich zu den vielen Trainingseinheiten der letzten Wochen. Ihr Mann Thomas tanzt inzwischen sogar nachts: „Seit dem ersten KaTTaM-Turnier wache ich nachts auf, weil mir plötzlich einfällt, wie wir unsere Figuren neu zusammensetzen können“, erzählt er lachend.

Beide starten für das TSZ Schwabach, das in diesem Jahr mehr Paare als je zuvor aufs Parkett schickt: Zum Heimspiel-Turnier am vergangenem Samstag war der Gastgeber in allen Altersklassen vertreten. Insgesamt gingen 12 Paare an den Start. Turnierleiter und 1. Vorsitzender des TSZ Schwabach, Thomas Scheiner, sprach liebevoll von der „weißen Wand“, als seine Tänzer – alle in weißen Vereinsjacken – zum Defilee aufliefen. Sabine und Thomas Wild mussten sich diesmal zwar mit einem 5. Platz zufrieden geben, dafür tanzten sich Lucie Metzger und Leonie Weber vom TSZ Schwabach bei den Kindern direkt auf den dritten Platz. Und Lena Wild und Thomas Rückerl konnten bei den Twens ihren 2. Platz in der Gesamtwertung halten, auch wenn es in Schwabach nicht ganz für eine Platzierung auf dem Treppchen gereicht hat. „Wir waren diesmal nicht so gut wie erhofft, aber wir freuen uns, dass es für den 4. Platz gereicht hat“, sagt Lena Wild.

Ähnlich gelassen sehen das auch ihre Eltern, Thomas und Sabine Wild: „Wir haben es genossen, daheim zu tanzen und hatten eine richtig gute Zeit. Dass es diesmal nur der 5. Platz geworden ist, ist deshalb auch überhaupt nicht tragisch“, sagt Sabine Wild und ergänzt: „Wichtig ist nur, dass der Vereinspokal noch immer in greifbarer Nähe ist!“ Das TSZ Schwabach führt nach dem dritten Turnier der Bayernpokal-Serie vor dem Gelb-Schwarz-Casino München und dem TSA Schwarz-Gold im ESV Ingolstadt. Damit das so bleibt, starteten viele Paare des Gastgebers doppelt, sowohl bei den Twens wie auch in der Altersgruppe Mores. Und auch die Kinderpaare traten gleichzeitig bei den Teens an. „Das KaTTaM ist nicht nur ein Breitensportturnier. Die Tänzer sind unglaublich gut“, sagt Nancy Maier. Sie tritt gemeinsam mit Sven Schaefer für das TSZ Schwabach an und er ergänzt: „Um den Vorsprung in der Vereinswertung zu halten, treten wir natürlich auch beim Finale in Ingolstadt doppelt an.“

Doch bis es soweit ist, genießen beide zunächst die Freude über ein gelungenes Turnier zu Hause. „Das war unsere Halle, unser Boden, das konnte nur gut werden“, sagt Sven Schaefer zufrieden. In jedem Turnier der Serie konnten sie sich verbessern und die heimische Kulisse hat noch einmal Auftrieb gegeben. „Man wächst mit jedem Turnier – tänzerisch, aber vor allem mental – und an diesem Wochenende haben wir definitiv unser bestes Turnier getanzt“, sagt Nancy Maier zufrieden.

Wie die einzelnen Paare beim 3. KaTTaM-Turnier im Detail abgeschnitten haben, entnehmen Sie bitte den Ergebnislisten.





13. Mai 2019

Nächstes KaTTaM im TSZ Schwabach!

Sabine und Thomas Wild vom TSZ Schwabach gewannen in der Altersgruppe Mores die ersten beiden Turniere der KaTTaM-Serie.

Noch zwei Turniere stehen aus in der KaTTaM-Serie 2019. Aktuell führt das TSZ Schwabach in der Vereinswertung – zum ersten Mal, seit unsere Paare an diesem Breitensportturnier teilnehmen. Das soll natürlich so bleiben und weil nichts mehr beflügelt als Applaus und Anfeuerungsrufe freuen wir uns auf Zuschauer beim nächsten KaTTaM, denn das findet am 18. Mai bei uns im TSZ Schwabach statt. Los geht es um 12 Uhr.





7. Mai 2019

Tänzer des TSZ Schwabach starten bei Weltmeisterschaft im Standardtanz

Mit Joanna und Klaus Reutner ist zum ersten Mal ein Paar des Tanzsportzentrums Schwabach (TSZ) bei einer Weltmeisterschaft im Standardtanz angetreten. Die zweifachen Landesmeister beendeten mit der WM in der Altersklasse Senioren I in Berlin ihre zweijährige Turnierpause.

Foto: Robert van Loosen

(Berlin/Schwabach) Viel Charme hat das Sport Centrum Siemensstadt im Westen Berlins nicht. Ein zweckmäßiger Backsteinbau, darin eine Mehrfelderturnhalle. An diesem Osterwochenende sollen Tische mit weißen Tischtüchern ein bisschen zusätzliche Eleganz verbreiten. Doch erst als der Blick zur großen, abgesteckten Tanzfläche schweift, bekommt die Halle plötzlich richtig Glamour. Seit ein paar Minuten läuft Eintanzmusik und fast 200 Paare aus mehr als 25 Nationen nutzen die Gelegenheit, „die Fläche“ zu testen. In einem weit schwingenden Kleid mit flamingofarbenen Federn am Saum und funkelnden Steinen auf dem Oberteil, die Haare zu einem eleganten Knoten zurückfrisiert, steht Joanna Reutner vom Tanzsportzentrum Schwabach am Rand. Aufmerksam beobachtet sie, wie ihr Partner mit großen Schwüngen ausprobiert, wie glatt das Parkett ist. Klaus Reutner trägt Frack und Fliege – wie alle Leistungssportler, die hier gleich beim „Blauen Band der Spree“ um die Weltmeisterschaft im Standardtanz kämpfen.

Beide sind die Spannung gewohnt, die jetzt in der Luft liegt. Zweimal waren sie Bayerischer Meister im Standardtanz. Doch dieses Turnier in Berlin ist auch für sie etwas Besonderes. „Ich habe als Jugendliche angefangen zu tanzen und schon damals träumte ich davon, einmal eine Weltmeisterschaft mitzutanzen“, erinnert sich Joanna Reutner. Dass sie jetzt auf diesem Parkett stehen, ist nicht selbstverständlich. Zwei Jahre haben die beiden kein Turnier mehr getanzt und stattdessen – zunächst in der eigenen Tanzschule, inzwischen im TSZ Schwabach – andere Paare an den Turniertanz herangeführt.

Zur WM ist die Konkurrenz groß – und mitunter hart. In den nächsten Stunden muss eine Tänzerin einen Tanz vorzeitig abbrechen: Eine Konkurrentin hat ihr versehentlich den Ellenbogen auf die Nase geschlagen. Ein anderes Paar befreit sich schiebend und stoßend aus einer Ecke, in der es von anderen Tänzern blockiert wird. Und auch Joanna und Klaus Reutner lächeln eine Kollision mitten in einer Tanzfolge tapfer weg. „Egal was passiert: Als Tänzer muss man Haltung bewahren“, erklärt Klaus Reutner und deutet die typische Tanzhaltung an: Arme erhoben, Oberkörper gerade, der Körper aufrecht und unter Spannung.

Und plötzlich liegt da dieser Zauber in der Luft. Was eben noch wie Kampfsport aussah, fühlt sich jetzt an wie eine Zeitreise in die Ära der großen Bälle und Soireen. Die Paare schweben über das Parkett, schwirren wie Kreisel in die Drehungen und flirten aus kraftvollen, eleganten Posen mit dem Publikum.

Am Ende lassen Joanna und Klaus Reutner fast 50 Paare hinter sich und haben damit mehr geschafft, als sie selbst erwartet hatten. „Wir haben uns für unser Turnier-Comeback gleich das anspruchsvollste Turnier ausgesucht, das wir finden konnten“, sagt Klaus Reutner und Joanna Reutner ergänzt: „Es ist ein unglaubliches Gefühl, auf einer Weltmeisterschaft zu starten – und dann auch noch vor so vielen anderen Paaren zu landen, die wirklich auf höchstem Niveau tanzen.“ Auch das Tanzsportzentrum Schwabach (TSZ) feiert damit eine Premiere: Joanna und Klaus Reutner sind das erste Paar, das an einer Weltmeisterschaft teilnimmt.

Allerdings bei weitem nicht das einzige, das Schwabach erfolgreich bei Großturnieren vertritt. An diesem Osterwochenende stand beim Blauen Band ein weiteres Paar aus dem TSZ auf der Fläche: Heike und Yven Feindura waren zwar nicht für die WM gemeldet, dafür aber für gleich drei der nationalen Turniere, die zusätzlich ausgetragen wurden. In der Altersklasse Senioren I starteten sie am Sonntag im Standard auch gemeinsam mit Joanna und Klaus Reutner.

„Wir haben an diesem Wochenende sowohl Latein wie auch Standard getanzt und sind zufrieden mit unserer Leistung. Wir freuen uns schon auf die nächsten Turniere“, sagt Heike Feindura. In den Lateintänzen stieg das Paar in Berlin direkt in die nächste Leistungsklasse, die B-Klasse, auf.

Die genauen Platzierungen der beiden TSZ-Paare finden Sie in den Ergebnislisten vom Blauen Band an der Spree.

Dieser Beitrag ist auch im Schwabacher Tagblatt und im Meier Magazin erschienen.





5. Mai 2019

TSZ-Paare auch beim 2. KaTTaM an der Spitze

Auch beim zweiten Turnier der KaTTaM-Serie 2019 waren Tänzer des TSZ Schwabach erfolgreich: Sabine und Thomas Wild siegten in der Altersgruppe „Mores“ erneut. Lena Wild und Thomas Rückerl konnten ebenfalls ihren dritten Platz in der Altergruppe „Twens“ verteidigen. Herzlichen Glückwunsch! Online finden Sie detaillierten Ergbnislisten der einzelnen Paare und die Vereinswertung, bei der TSZ Schwabach weiter ganz vorne steht.





29. April 2019

Zweiter Platz für Yven und Heike beim 15. Seniorenwochenende in Königsbrunn!

Am Wochenende fand im TSC Dancepoint Königsbrunn das 15. Seniorenwochenende statt.
Yven Feindura und Heike Häfner-Feindura traten dort am Samstag in der SEN I A Standard gegen drei andere starke Paare an.
Nachdem sich die Wertungsrichter sehr uneinig waren, konnten die beiden mit einem tollen zweiten Platz eine weitere Platzierung für die S-Klasse holen und haben dem Sieger sogar einen ersten Platz im Wiener Walzer abgenommen.

Herzlichen Glückwunsch vom ganzen Team!