Autor-Archiv Anita

VonAnita

TSZ Schwabach gewinnt KaTTaM-Vereinswertung

Großer Jubel nach dem Sieg des TSZ Schwabach in der Vereinswertung der KaTTaM-Turniere 2019.

Die KaTTaM-Turnierreihe 2019 ist Geschichte – doch wir jubeln immer noch. Zum ersten Mal konnten wir die Vereinswertung nach Schwabach holen.

Der goldene Pokal glänzt inzwischen in unserem großen Saal im TSZ Schwabach und erinnert an das fulminante KaTTaM-Finale in Ingolstadt.

Das war nicht nur ein Riesenerfolg für den Verein, sondern auch für die Einzelpaare: So krönten Lena Wild und Thomas Rückerl Ihre ohnehin erfolgreiche Turnierserie in Ingolstadt mit dem Sieg in der Altersgruppe „Twens“. In den ersten drei Turnieren mussten sie sich noch jeweils mindestens einem Paar geschlagen geben, doch in Ingolstadt standen beide ganz oben auf dem Treppchen. In der Gesamtwertung über alle vier KaTTaM-Turniere war das Platz 2.

Lena Wild und Thomas Rückerl gewannen das KaTTaM-Turnier in Ingolstadt in der Altersklasse „Twens“.

Sabine und Thomas Wild sicherten sich in der Gesamtwertung Platz 1 in der Alterklasse „Mores“. In Ingolstadt selbst mussten sie sich zwar mit einem zweiten Platz „begnügen“, aber den Gesamtsieg konnte ihnen da schon niemand mehr streitig machen.

Auch alle anderen Paare des TSZ Schwabach – alle feierten mit der KaTTaM-Serie ihr Turnier-Debut – genossen den finalen Aufschlag in Ingolstadt. Und in den meisten Fällen schlug sich das auch in den Ergebnissen nieder. Nancy Maier und Sven Schaefer steigerten ihre Leistung dabei derartig, dass das Finale zu einer echten Fitnessprobe wurde: Sie starteten in den Altersklassen „Mores“ und „Twens“ und tanzten sich dort in allen Tänzen, in denen sie antraten, bis in die Endrunden.

Nancy Maier und Sven Schaefer tanzten sich in Ingolstadt in der Alterklasse „Mores“ auf Platz 6 vor.
VonAnita

KaTTaM im TSZ: „Das war unsere Halle, unser Boden, das konnte nur gut werden“

Große Starterfelder bei den Twens und den Mores, sehr starke Tänzer – und Kuchen mit dem Logo des Gastgebers: Das 3. Turnier der KaTTaM-Serie fand am Samstag im Tanzsportzentrum Schwabach statt.

Nancy Maier und Sven Schaefer vom TSZ Schwabach.

Kurz vor Turnierbeginn beim TSZ Schwabach reicht Sabine Wild noch einen letzten Kuchen über die Theke. Auf den kleinen weißen Schokoladenplättchen glänzt das filigrane Logo des Gastgebers. „Mühsam mit der Pinselspitze aufgetupft“, sagt die Hobby-Konditorin, die eigentlich gar keine Zeit zum Backen hatte. Sabine und Thomas Wild sind als absolute Turnierneulinge in die KaTTaM-Serie gestartet – und haben die ersten beiden Turniere in der Altersklasse „Mores“ aus dem Stand für sich entschieden. Beim Turnier am Wochenende war der Druck groß, den Platz zu verteidigen. „Backen macht mir Spaß“, sagt Sabine Wild. Es war ihr Ausgleich zu den vielen Trainingseinheiten der letzten Wochen. Ihr Mann Thomas tanzt inzwischen sogar nachts: „Seit dem ersten KaTTaM-Turnier wache ich nachts auf, weil mir plötzlich einfällt, wie wir unsere Figuren neu zusammensetzen können“, erzählt er lachend.

Beide starten für das TSZ Schwabach, das in diesem Jahr mehr Paare als je zuvor aufs Parkett schickt: Zum Heimspiel-Turnier am vergangenem Samstag war der Gastgeber in allen Altersklassen vertreten. Insgesamt gingen 12 Paare an den Start. Turnierleiter und 1. Vorsitzender des TSZ Schwabach, Thomas Scheiner, sprach liebevoll von der „weißen Wand“, als seine Tänzer – alle in weißen Vereinsjacken – zum Defilee aufliefen. Sabine und Thomas Wild mussten sich diesmal zwar mit einem 5. Platz zufrieden geben, dafür tanzten sich Lucie Metzger und Leonie Weber vom TSZ Schwabach bei den Kindern direkt auf den dritten Platz. Und Lena Wild und Thomas Rückerl konnten bei den Twens ihren 2. Platz in der Gesamtwertung halten, auch wenn es in Schwabach nicht ganz für eine Platzierung auf dem Treppchen gereicht hat. „Wir waren diesmal nicht so gut wie erhofft, aber wir freuen uns, dass es für den 4. Platz gereicht hat“, sagt Lena Wild.

Ähnlich gelassen sehen das auch ihre Eltern, Thomas und Sabine Wild: „Wir haben es genossen, daheim zu tanzen und hatten eine richtig gute Zeit. Dass es diesmal nur der 5. Platz geworden ist, ist deshalb auch überhaupt nicht tragisch“, sagt Sabine Wild und ergänzt: „Wichtig ist nur, dass der Vereinspokal noch immer in greifbarer Nähe ist!“ Das TSZ Schwabach führt nach dem dritten Turnier der Bayernpokal-Serie vor dem Gelb-Schwarz-Casino München und dem TSA Schwarz-Gold im ESV Ingolstadt. Damit das so bleibt, starteten viele Paare des Gastgebers doppelt, sowohl bei den Twens wie auch in der Altersgruppe Mores. Und auch die Kinderpaare traten gleichzeitig bei den Teens an. „Das KaTTaM ist nicht nur ein Breitensportturnier. Die Tänzer sind unglaublich gut“, sagt Nancy Maier. Sie tritt gemeinsam mit Sven Schaefer für das TSZ Schwabach an und er ergänzt: „Um den Vorsprung in der Vereinswertung zu halten, treten wir natürlich auch beim Finale in Ingolstadt doppelt an.“

Doch bis es soweit ist, genießen beide zunächst die Freude über ein gelungenes Turnier zu Hause. „Das war unsere Halle, unser Boden, das konnte nur gut werden“, sagt Sven Schaefer zufrieden. In jedem Turnier der Serie konnten sie sich verbessern und die heimische Kulisse hat noch einmal Auftrieb gegeben. „Man wächst mit jedem Turnier – tänzerisch, aber vor allem mental – und an diesem Wochenende haben wir definitiv unser bestes Turnier getanzt“, sagt Nancy Maier zufrieden.

Wie die einzelnen Paare beim 3. KaTTaM-Turnier im Detail abgeschnitten haben, entnehmen Sie bitte den Ergebnislisten.

VonAnita

Nächstes KaTTaM im TSZ Schwabach!

Sabine und Thomas Wild vom TSZ Schwabach gewannen in der Altersgruppe Mores die ersten beiden Turniere der KaTTaM-Serie.

Noch zwei Turniere stehen aus in der KaTTaM-Serie 2019. Aktuell führt das TSZ Schwabach in der Vereinswertung – zum ersten Mal, seit unsere Paare an diesem Breitensportturnier teilnehmen. Das soll natürlich so bleiben und weil nichts mehr beflügelt als Applaus und Anfeuerungsrufe freuen wir uns auf Zuschauer beim nächsten KaTTaM, denn das findet am 18. Mai bei uns im TSZ Schwabach statt. Los geht es um 12 Uhr.

VonAnita

Tänzer des TSZ Schwabach starten bei Weltmeisterschaft im Standardtanz

Mit Joanna und Klaus Reutner ist zum ersten Mal ein Paar des Tanzsportzentrums Schwabach (TSZ) bei einer Weltmeisterschaft im Standardtanz angetreten. Die zweifachen Landesmeister beendeten mit der WM in der Altersklasse Senioren I in Berlin ihre zweijährige Turnierpause.

Foto: Robert van Loosen

(Berlin/Schwabach) Viel Charme hat das Sport Centrum Siemensstadt im Westen Berlins nicht. Ein zweckmäßiger Backsteinbau, darin eine Mehrfelderturnhalle. An diesem Osterwochenende sollen Tische mit weißen Tischtüchern ein bisschen zusätzliche Eleganz verbreiten. Doch erst als der Blick zur großen, abgesteckten Tanzfläche schweift, bekommt die Halle plötzlich richtig Glamour. Seit ein paar Minuten läuft Eintanzmusik und fast 200 Paare aus mehr als 25 Nationen nutzen die Gelegenheit, „die Fläche“ zu testen. In einem weit schwingenden Kleid mit flamingofarbenen Federn am Saum und funkelnden Steinen auf dem Oberteil, die Haare zu einem eleganten Knoten zurückfrisiert, steht Joanna Reutner vom Tanzsportzentrum Schwabach am Rand. Aufmerksam beobachtet sie, wie ihr Partner mit großen Schwüngen ausprobiert, wie glatt das Parkett ist. Klaus Reutner trägt Frack und Fliege – wie alle Leistungssportler, die hier gleich beim „Blauen Band der Spree“ um die Weltmeisterschaft im Standardtanz kämpfen.

Beide sind die Spannung gewohnt, die jetzt in der Luft liegt. Zweimal waren sie Bayerischer Meister im Standardtanz. Doch dieses Turnier in Berlin ist auch für sie etwas Besonderes. „Ich habe als Jugendliche angefangen zu tanzen und schon damals träumte ich davon, einmal eine Weltmeisterschaft mitzutanzen“, erinnert sich Joanna Reutner. Dass sie jetzt auf diesem Parkett stehen, ist nicht selbstverständlich. Zwei Jahre haben die beiden kein Turnier mehr getanzt und stattdessen – zunächst in der eigenen Tanzschule, inzwischen im TSZ Schwabach – andere Paare an den Turniertanz herangeführt.

Zur WM ist die Konkurrenz groß – und mitunter hart. In den nächsten Stunden muss eine Tänzerin einen Tanz vorzeitig abbrechen: Eine Konkurrentin hat ihr versehentlich den Ellenbogen auf die Nase geschlagen. Ein anderes Paar befreit sich schiebend und stoßend aus einer Ecke, in der es von anderen Tänzern blockiert wird. Und auch Joanna und Klaus Reutner lächeln eine Kollision mitten in einer Tanzfolge tapfer weg. „Egal was passiert: Als Tänzer muss man Haltung bewahren“, erklärt Klaus Reutner und deutet die typische Tanzhaltung an: Arme erhoben, Oberkörper gerade, der Körper aufrecht und unter Spannung.

Und plötzlich liegt da dieser Zauber in der Luft. Was eben noch wie Kampfsport aussah, fühlt sich jetzt an wie eine Zeitreise in die Ära der großen Bälle und Soireen. Die Paare schweben über das Parkett, schwirren wie Kreisel in die Drehungen und flirten aus kraftvollen, eleganten Posen mit dem Publikum.

Am Ende lassen Joanna und Klaus Reutner fast 50 Paare hinter sich und haben damit mehr geschafft, als sie selbst erwartet hatten. „Wir haben uns für unser Turnier-Comeback gleich das anspruchsvollste Turnier ausgesucht, das wir finden konnten“, sagt Klaus Reutner und Joanna Reutner ergänzt: „Es ist ein unglaubliches Gefühl, auf einer Weltmeisterschaft zu starten – und dann auch noch vor so vielen anderen Paaren zu landen, die wirklich auf höchstem Niveau tanzen.“ Auch das Tanzsportzentrum Schwabach (TSZ) feiert damit eine Premiere: Joanna und Klaus Reutner sind das erste Paar, das an einer Weltmeisterschaft teilnimmt.

Allerdings bei weitem nicht das einzige, das Schwabach erfolgreich bei Großturnieren vertritt. An diesem Osterwochenende stand beim Blauen Band ein weiteres Paar aus dem TSZ auf der Fläche: Heike und Yven Feindura waren zwar nicht für die WM gemeldet, dafür aber für gleich drei der nationalen Turniere, die zusätzlich ausgetragen wurden. In der Altersklasse Senioren I starteten sie am Sonntag im Standard auch gemeinsam mit Joanna und Klaus Reutner.

„Wir haben an diesem Wochenende sowohl Latein wie auch Standard getanzt und sind zufrieden mit unserer Leistung. Wir freuen uns schon auf die nächsten Turniere“, sagt Heike Feindura. In den Lateintänzen stieg das Paar in Berlin direkt in die nächste Leistungsklasse, die B-Klasse, auf.

Die genauen Platzierungen der beiden TSZ-Paare finden Sie in den Ergebnislisten vom Blauen Band an der Spree.

Dieser Beitrag ist auch im Schwabacher Tagblatt und im Meier Magazin erschienen.

VonAnita

TSZ-Paare auch beim 2. KaTTaM an der Spitze

Auch beim zweiten Turnier der KaTTaM-Serie 2019 waren Tänzer des TSZ Schwabach erfolgreich: Sabine und Thomas Wild siegten in der Altersgruppe „Mores“ erneut. Lena Wild und Thomas Rückerl konnten ebenfalls ihren dritten Platz in der Altergruppe „Twens“ verteidigen. Herzlichen Glückwunsch! Online finden Sie detaillierten Ergbnislisten der einzelnen Paare und die Vereinswertung, bei der TSZ Schwabach weiter ganz vorne steht.

VonAnita

Die Sendung mit der Maus verleiht Flügel

8.200 Minuten. Fast 140 Stunden. Umgerechnet mehr als drei Arbeitswochen in einem Vollzeitjob. So viel gemeinsame Trainingszeit steckt im Turnier-Debut der neuen Gruppe von Joanna und Klaus Reutner. Beim Auftakt zum KaTTaM 2019 in Unterschleißheim trat die Turniereinsteigergruppe fast geschlossen an – und belohnte sich selbst und das TSZ mit einem Sieg in der Altersgruppe Mores, einem dritten Platz bei den Twens und der Führung in der Vereinswertung.

Die Turniereinsteiger aus dem TSZ mit ihren Trainern Joanna und Klaus Reutner und TSZ-Vorsitzendem Thomas Scheiner nach ihrem allerersten Turnier in Unterschleißheim

(Unterschleißheim) Es war die Sendung mit der Maus, die Sabine und Thomas Wild am Ende buchstäblich Flügel verlieh und sie in der Altersgruppe Mores zum Sieg führte. Endrunde Quickstep: „Als die ersten Töne vom Maus-Song erklangen, hat es mich noch mal richtig gerissen. Das war eine sensationelle Musikwahl“, freute sich Thomas Wild noch eine Woche später. Für das Paar war der KaTTaM-Auftakt in Unterschleißheim die Turnierpremiere – wie für alle Paare der Turniereinsteigergruppe, die hier zum großen Teil sogar in zwei Altersgruppen starteten. „Ich war vorher so unglaublich aufgeregt, aber dann war alles viel gemütlicher, als ich es erwartet hatte“, sagt Thomas Wild.

Gemütlich war das Turnier allerdings nur bis zum ersten Tanz: „Es war ein sehr großes und ausgesprochen starkes Starterfeld – sowohl bei den Twens als auch bei den Mores. Die Tänzer hatten locker D-Klasse-Niveau“, beobachtete Joanna Reutner, die die Turniereinsteiger gemeinsam mit Klaus Reutner seit September 2018 im TSZ trainiert.

Die starke Konkurrenz bekamen auch Lena Wild und Thomas Rückerl zu spüren, die bei den Twens starteten und ihr erstes Turnier mit einem großartigen dritten Platz beendeten. „Natürlich freuen wir uns über den dritten Platz, aber eigentlich hatten wir gehofft, mehr rauszuholen. Wir wollten gewinnen“, sagt Lena Wild trotzdem enttäuscht. Andererseits sei ihr Ehrgeiz jetzt richtig angestachelt, ergänzt Thomas Rückerl. „Wir hatten mit dem Raum zu kämpfen. Die Fläche war zu klein für unsere Folgen, so dass wir zum Beispiel im Tango ganze sechs Mal abbrechen mussten, weil wir uns mit anderen Paaren verkeilt hatten. Gleichzeitig ist unsere Haltung noch nicht stabil genug, wir müssen an der Tuchfühlung arbeiten und die erhobenen Positionen besser hinkriegen“, schreibt er die To-Do-Liste bis zum nächsten KaTTaM in Nürnberg.

Und auch Sabine und Thomas Wild wollen den ersten Platz auch beim nächsten Turnier verteidigen und haben dafür längst einen detaillierten Trainingsplan – so wie alle anderen Paare aus der Turniereinsteigergruppe. „Direkt nach dem Turnier war die Stimmung sehr aufgewühlt, denn während einige Paare über sich und ihre Konkurrenz hinausgewachsen sind, hatten andere mit dem Frust und der Enttäuschung über hintere Plätze zu kämpfen. Aber nachdem die turbulente erste Phase überwunden war, sind alle Paare mit großer Motivation wieder ins Training eingestiegen, um beim nächsten Turnier neu zu kämpfen“, beobachtet Klaus Reutner.

Fünf Wochen bleiben für dieses Training. Fünf Wochen, in denen viele Paare der Gruppe nicht nur zur Gruppenstunde am Sonntag oder zum freien Training am Dienstag kommen. Drei oder mehr Trainingseinheiten pro Woche stehen für einige inzwischen ganz selbstverständlich auf dem Programm. Die Gruppe ist zusammengewachsen. Der große Saal fühlt sich fast wie ein zweites Wohnzimmer an und im kleinen Saal ist jede Kuhle im Parkett inzwischen vertraut. Zu den 140 Trainingsstunden kommen so locker noch ein Dutzend oder mehr hinzu, bis das Turnier in Nürnberg beginnt. „Der Tanzsport wird oft unterschätzt. Doch wer sich auf Turnieren durchsetzen will, muss körperlich und geistig gut aufgestellt sein. Dass unsere Paare das leisten wollen, macht uns auch als Trainer stolz“, sagt Joanna Reutner.

Doch Thomas Wild zuckt als Erwiderung nur mit den Schultern. „Wir haben doch den einfacheren Part. Schließlich versuchen wir nur umzusetzen, was Joanna und Klaus uns mit einer Engelsgeduld beibringen. Sie haben uns innerhalb weniger Monate turnierfit gemacht. Das ist die echte Leistung.“ Und so heißt es am 5. Mai auch in Nürnberg wieder: Brustbein aufrichten, Ellenbogen raus, Kopfgewicht nach links und auf in den Kampf!

Die Einzelwertungen der Paare und Tänze sowie einen weiteren Bericht über das erste KaTTaM hat der TSC Unterschleißheim veröffentlicht. Ein Video vom Maus-Quickstep haben wir auf unserer Facebookseite veröffentlicht.